TSP COMMENT: BRAZIL CROP

For Touton Specialties, communication is an important aspect of our daily work. We communicate with our suppliers in the different origin countries, our service providers, and of course with our customers. To further expand this communication, we will publish our weekly TSP Comment. We will talk about the coffee market, origins, qualities, projects and our common challenges and look forward to exchange thoughts with our readers. This is part of our vision to put the people along the value chain in the centre of our actions and to generate added value from countries of origin to final customers.


We will start with a quick look to Brazil. As the largest coffee-growing country, Brazil produced around 65 million bags of coffee in the 2018/19 harvest, 47 million of which were Arabica beans. When looking at the expected quantity for the period 2019/20 of around 58 million bags, including around 38 million bags of Arabica, the difference between the on- and off-cycle becomes obvious.



Over a two-year period, a coffee plant naturally has first a higher yield followed by a lower yield production the following season. This is described with on and off cycle.


In Brazil the current crop is considered an off-cycle, with the overall volume falling in comparison to the previous year. Noteworthy for the 19/20 crop is the lower Arabica share and a generally lower quality of green coffees. This is due to an uneven maturation process of coffee cherries and unfavourable weather. After all, a quick harvest was possible, in the last few weeks, the weather was ideal. The harvest will be completed faster than last years.


What does that mean for the current availability and price situation in Brazil? Due to the limited supply of high-quality coffee in combination with the current market price, the price level is relatively stable. Demand is still high and larger volumes have already been traded. One can therefore assume that the price level will remain at or above the level of the previous crop.


Für Touton Specialties ist Kommunikation ein wichtiger Aspekt unserer täglichen Arbeit. Wir kommunizieren mit unseren Lieferanten in den verschiedenen Ursprungsländern, unseren Dienstleistern und natürlich mit unseren Kunden. Um diese Kommunikation weiter auszuweiten, wollen wir ab sofort wöchentlich unseren TSP Comment veröffentlichen. Wir werden über den Kaffeemarkt, Ursprünge, Qualitäten, Projekte und unsere gemeinsamen Herausforderungen schreiben und freuen uns auf einen Austausch mit unseren Lesern. Das Ganze sehen wir als einen Teil unserer Vision die Menschen entlang der Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt zu stellen und einen Mehrwert vom Ursprung bis zur Rösterei zu generieren.


Beginnen werden wir mit einem kurzen Blick nach Brasilien. Als größtes Kaffeeanbauland produzierte Brasilien im Erntejahre 2018/19 rund 65 Millionen Sack Kaffee, 47 Millionen davon Arabica Bohnen. Beim Blick auf die zu erwartende Menge für den Zeitraum 2019/20 von rund 58 Millionen Sack Kaffee, davon rund 38 Millionen Sack Arabica, wird der Unterschied zwischen dem On- und Off-Cycle deutlich.



Eine Kaffeepflanze hat über einen Zeitraum von zwei Jahren natürlicherweise erst einen hohen Ertrag und im folgenden einen niedrigeren Ertrag. Dieser wird mit On- und Off-Cycle beschrieben.


In Brasilien sprechen wir diese Ernte also von einem Off-Cycle, das Gesamtvolumen im Vergleich zum Vorjahr sinkt. Die Besonderheit im Jahr 19/20 ist der niedrigere Arabica Anteil und eine allgemein niedrigere Qualität der Rohkaffees. Zurückzuführen ist dies auf einen ungleichmäßigen Reifeprozess der Kaffeekirschen und unvorteilhaftes Wetter. Immerhin war eine schnelle Ernte möglich, in den letzten Wochen war das Wetter ideal dafür. Die Ernte wird damit schneller abgeschlossen sein, als im vergangenen Jahr.


Was bedeutet das für die aktuelle Verfügbarkeit und Preissituation in Brasilien? Aufgrund des eingeschränkten Angebots an qualitativ hochwertigen Kaffees in Kombination mit dem aktuellen Börsenpreis ist das Preisniveau relativ stabil. Der Bedarf ist weiter hoch und größere Mengen wurden bereits gehandelt. Man kann also davon ausgehen, dass das Preisniveau auf bzw. über dem Niveau der letzten Ernte bleiben wird.

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